Wir haben zum Beispiel eine sehr große Zuhörerschaft in den USA, und sobald wir eine Sendung über ein historisches Thema machen, liegen die Zahlen um etwa 20 Prozent über dem Schnitt. In Kontinentaleuropa gibt es relativ und absolut die meisten Zuhörerinnen und Zuhörer in Deutschland, was mich überrascht hat. Das Gute an solchen Radiosendungen ist, dass sie das Potenzial haben, global zu sein. Aber man braucht natürlich eine Strategie, um sie global zu machen.
Misha Glenny, derstandard.at, 24.01.2026 (online)

