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Apr 25 um 09:30 – 17:30
Frankfurter Tag des Online-Journalismus Waren Fakten gestern? Fakt ist: Das, was wir die Öffentlichkeit genannt haben, droht kaputt zu gehen – und das hat mit unserem Medium zu tun: „Wir leben nicht im postfaktischen Zeitalter.[...]
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ganztägig FMX 2017 @ Haus der Wirtschaft
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Mai 2 – Mai 5 ganztägig
Die FMX, Conference on Animation, Effects, Games and Transmedia ist Europas einflussreichste Konferenz für digitales Entertainment, die ein Fachpublikum aus den Bereichen Kunst, Technik und Business zusammenbringt. Jedes Jahr diskutieren Künstler, Wissenschaftler, Produzenten und Branchenexperten aus aller[...]
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    Sky, BT Sport und BBC zahlen Rekordpreis für Fußball-TV-Rechte

    „Von 2016 bis 2019 müssen die beiden Pay-TV-Anbieter Sky und BT Sport (British Telecommunications) insgesamt 5,136 Mrd. Pfund zahlen. Das entspricht etwa 6,9 Mrd. Euro. Für diese Summe erwarben die beiden Bieter die Live-Übertragungsrechte für Bewegtbilder von insgesamt 504 Partien (168 pro Saison). … Für weitere 204 Mio. Pfund (275 Mio. Euro) hatte sich kurz zuvor die BBC die sogenannten Highlight-Rechte der Spielzeiten 2016/17, 2017/18 und 2018/19 für das Free-TV gesichert (Spiel vom Samstagabend plus Zusammenfassungen). …

     

    Umgerechnet pro Premier-League-Spiel ergeben sich ab 2016 für Sky Rechtekosten von durchschnittlich 15 Mio. Euro pro Begegnung und für BT Sport von 10,2 Mio. Euro pro Übertragung. Um leere Stadien zu vermeiden, bleiben bei Samstagsnachmittagsspielen der Premier League weiterhin Live-Übertragungen verboten. Neu ist, dass künftig auch am Freitagabend gespielt werden darf. …

     

    Die Premiere League verdient mit der Vermarktung von Übertragungsrechten künftig mehr als alle anderen Fußball-Ligen weltweit. Für die Auslandsvermarktung werden – zusätzlich zu den 6,9 Mrd. Euro von Sky und BT Sport – weitere 2,6 Mrd. Euro von 2016 bis 2019 erwartet. Pro Spielzeit kommen so insgesamt mehr als 3 Mrd. Euro für die Premier League zusammen. Das entspricht etwa dem, was in Deutschland die beiden größten öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten WDR und ZDF zusammen an Rundfunkbeiträgen erhalten.“

     

    Volker Nünning Dr. Matthias Kurp, Medienkorrespondenz, 20.02.201715, Weiterlesen

     

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    Zitat der Woche
    Wer von der Herrschaft der politischen Korrektheit spricht, hat noch eine Vorstellung von einer klar strukturierten bürgerlichen Öffentlichkeit, in der einige wenige über den Zugang zu den kommunikativen Kanälen entscheiden. Wie abwegig diese Vorstellung mittlerweile ist, zeigt nicht zuletzt die Debatte über das nicht gerade souveräne Verhalten der Tagesschau-Redaktion.   Harry Nutt, Berliner Zeitung, 08.12.2016, Weiterlesen 
    Out of Space
    Es ist sei unerfindlich, in welchem Maße sich Journalisten willig als Herolde des Netflix-Imperiums gebärden. So meldete „Berliner Zeitung“ in ihrem Web-Kulturteil „Das sind unsere liebsten Netflix-Serien“. Serien-Rankings sind zwar weiterhin Unsinn, aber en vogue und hinnehmbar.  Hinweis: Die Serien sind derzeit auch bei anderen Anbietern zu haben.   Weiterlesen