Deutschland: „Rekordhalter“ bei Erstlingsfilmen

Nach einem weltweiten Erfolg läuft es für einen Filmemacher zumeist richtig gut. mit  Die Sender nehmen einem alles ab. „Ich hatte einen Freischuss“, so Dany Levy im Gespräch mit Anja Reich (Berliner Zeitung, 11.10.2016) „Nach dem nächsten Film war das wieder vorbei.“

„So ist es oft im deutschen Kino. Kaum ein anderes Land produziert so viele Erstlingsfilme, nirgendwo ist Erfolg so flüchtig wie hier, wechseln sich Ruhm und Niederlage so schnell ab. Das ist schon lange so, aber seit sich die Zuschauer mit Streamingdiensten wie Amazon Prime oder Netflix nicht nur intelligente, sondern auch neue Serien und Filme nach Hause holen können, ist die Verunsicherung bei den Geldgebern noch größer geworden“, stellt Anja Reich fest.

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Zitat der Woche
"Die aktuelle Höhe des Rundfunkbeitrags von 17,50 Euro entspricht längst nicht mehr dem realen Aufwand", sagte der BR-Rundfunkratsvorsitzende Lorenz Wolf. "Legt man die derzeitige Rücklagenentnahme auf die Höhe des monatlichen Beitrags um, dann werden heute real 18,35 Euro verausgabt. Diese Rücklage wird bis 2020 gänzlich erschöpft sein. Mit 17,50 Euro wäre der vorgelegte Wirtschaftsplan 2019 nicht realisierbar." Dwdl.de, 06.12.2018 Weiterlesen    
Out of Space
Auf seinem YouTube-Kanal „Ryan ToysReview“ testet der kleine Amerikaner Ryan seit März 2015 allerhand Spielzeug. Die Beschreibung des erfolgreichen Channels ist simpel: „Rezensionen für Kinderspiele von einem Kind! Folge Ryan dabei, wie er Spielzeug und Kinderspielzeug testet.“ Ryan hat 17 Millionen Abonnenten und verdient 22 Millionen Dollar im Jahr. Berliner Zeitung, 04.12.2018 (online)