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09:30 Wahr ist, was gefällt? Journali...
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Apr 25 um 09:30 – 17:30
Frankfurter Tag des Online-Journalismus Waren Fakten gestern? Fakt ist: Das, was wir die Öffentlichkeit genannt haben, droht kaputt zu gehen – und das hat mit unserem Medium zu tun: „Wir leben nicht im postfaktischen Zeitalter.[...]
Mai
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ganztägig FMX 2017 @ Haus der Wirtschaft
FMX 2017 @ Haus der Wirtschaft
Mai 2 – Mai 5 ganztägig
Die FMX, Conference on Animation, Effects, Games and Transmedia ist Europas einflussreichste Konferenz für digitales Entertainment, die ein Fachpublikum aus den Bereichen Kunst, Technik und Business zusammenbringt. Jedes Jahr diskutieren Künstler, Wissenschaftler, Produzenten und Branchenexperten aus aller[...]
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    Vom Flüchtling zur Chefredakteurin? Syrische Geflüchtete im deutschen Journalismus

    Wann:
    23. März 2017 um 19:00 – 20:30
    2017-03-23T19:00:00+01:00
    2017-03-23T20:30:00+01:00
    Wo:
    Französische Friedrichstadtkirche (Französischer Dom)
    Gendarmenmarkt 5
    10117 Berlin
    Deutschland
    Preis:
    kostenlos
    Kontakt:
    Silke Ewe
    +49 30 203 55 - 508
    Unter den Geflüchteten, die seit 2015 nach Deutschland kommen, sind auch viele Menschen, die bereits in ihrem Heimatland als Journalist
    oder Journalistin tätig waren oder dort westlichen Medien zugearbeitet haben. Andere wurden durch die Erfahrungen von Krieg, Flucht und Einwanderung politisch sensibilisiert und streben von daher in den Journalismus als Beruf.
    In der deutschen Medienlandschaft wird darauf vielfältig reagiert, es gibt eine Reihe von Initiativen. Ein erstes Modell ist der Aufbau von Medien in Arabisch oder Farsi. Ein zweites Modell besteht in der Organisation von Praktikumsplätzen für Geflüchtete. Ein drittes Modell geht von den Geflüchteten selbst aus: Sie gründen eigene Zeitschriften oder Websites. Die Aktivitäten für Geflüchtete können dabei auf die Erfahrungen von älteren interkulturellen Initiativen in der deutschen Medienlandschaft aufbauen.
    Vieles entsteht, die Szene ist bunt. Welche neuen Sichtweisen kommen durch Geflüchtete in die deutschen Medien? Wo liegen Herausforderungen und Grenzen der interkulturellen Integration? Beim Podium kommen Menschen mit Fluchtgeschichte ins Gespräch mit deutschen Medienleuten.
    19.00 Uhr Eingangsimpuls
    Dr. Claudia Nothelle, Publizistin, Berlin
    19.15 Uhr Podium
    Yahya Alous, Journalist (Handelsblatt, Süddeutsche Zeitung), Berlin
    Erhard Brunn, Journalist und Berater für Interkulturelle Kooperationen, Frankfurt am Main
    Dr. Julia Gerlach, Journalistin (ZDF, Zeit u.a.), Evangelische Journalistenschule / Initiative „Amal, Berlin!“, Berlin
    Dina Aboul Hosn, Journalistin und Mitbegründerin von ABWAB, der ersten arabischsprachigen Zeitung in Deutschland, Köln
    Moderator: Dr. Thomas Schiller, Chefredakteur des Evangelischen Pressedienstes und publizistischer Vorstand der Evangelischen Journalistenschule,  Frankfurt am Main/Berlin

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    Onlinefilm.org

    Zitat der Woche
    Wer von der Herrschaft der politischen Korrektheit spricht, hat noch eine Vorstellung von einer klar strukturierten bürgerlichen Öffentlichkeit, in der einige wenige über den Zugang zu den kommunikativen Kanälen entscheiden. Wie abwegig diese Vorstellung mittlerweile ist, zeigt nicht zuletzt die Debatte über das nicht gerade souveräne Verhalten der Tagesschau-Redaktion.   Harry Nutt, Berliner Zeitung, 08.12.2016, Weiterlesen 
    Out of Space
    Es ist sei unerfindlich, in welchem Maße sich Journalisten willig als Herolde des Netflix-Imperiums gebärden. So meldete „Berliner Zeitung“ in ihrem Web-Kulturteil „Das sind unsere liebsten Netflix-Serien“. Serien-Rankings sind zwar weiterhin Unsinn, aber en vogue und hinnehmbar.  Hinweis: Die Serien sind derzeit auch bei anderen Anbietern zu haben.   Weiterlesen