Zitiert: Fifa erlebt einen Imageverlust auf dem Werbemarkt

Ein halbes Jahr vor Beginn der WM 2014 in Brasilien waren sämtlich Werbekategorien ausverkauft – nun, vor dem Russland-Turnier bleibt gar ein Platz im Topsegment der “Fifa-Partner” frei. In Kategorie zwei sind nur fünf der erhofften acht WM-Sponsorplätze besetzt. Drei dieser fünf Firmen sitzen in China, zuletzt stieß an Weihnachten ein Joghurthersteller dazu. Derweil soll Dauerpartner McDonald’s über einen Ausstieg nachdenken. Geradezu absurd ist die Lage in Kategorie drei, die für 20 Regionalsponsoren aus den Kontinenten vorgesehen ist: Hier macht nur die russische Alfa-Bank mit.

 

Thomas Kistner, sueddeutsche.de, 11.01.2018 (online)

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Spitzenvertreter von ARD und ZDF – darunter WDR-Intendant Tom Buhrow, der seit Januar 2020 ARD-Vorsitzender ist, BR-Intendant Ulrich Wilhelm, ARD-Generalsekretärin Susanne Pfab und ZDF-Intendant Thomas Bellut wie auch Vorsitzende von Senderaufsichtsgremien wie der WDR-Rundfunkratsvorsitzende Andreas Meyer-Lauber – erklären, die Rundfunkbeitragshöhe läge in der aktuellen Periode 2017 bis 2020 real bereits bei 18,35 Euro (inklusive LMA-Anteil). Doch dies trifft, wie schon angeführt, nicht zu. Berücksichtigt man die bereits genannten Faktoren, läge die reale Beitragshöhe niedriger als 18,35 Euro; geschätzt dürften es etwa 18,20 Euro sein – doch auch dieser Betrag spiegelt noch nicht die reale aktuelle Beitragshöhe wider.   Volker Nünning, Medienkorrespondenz, 18.02.2020 (online)    
Out of Space
Auf seinem YouTube-Kanal „Ryan ToysReview“ testet der kleine Amerikaner Ryan seit März 2015 allerhand Spielzeug. Die Beschreibung des erfolgreichen Channels ist simpel: „Rezensionen für Kinderspiele von einem Kind! Folge Ryan dabei, wie er Spielzeug und Kinderspielzeug testet.“ Ryan hat 17 Millionen Abonnenten und verdient 22 Millionen Dollar im Jahr. Berliner Zeitung, 04.12.2018 (online)