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09:30 Wahr ist, was gefällt? Journali...
Wahr ist, was gefällt? Journali...
Apr 25 um 09:30 – 17:30
Frankfurter Tag des Online-Journalismus Waren Fakten gestern? Fakt ist: Das, was wir die Öffentlichkeit genannt haben, droht kaputt zu gehen – und das hat mit unserem Medium zu tun: „Wir leben nicht im postfaktischen Zeitalter.[...]
Mai
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ganztägig FMX 2017 @ Haus der Wirtschaft
FMX 2017 @ Haus der Wirtschaft
Mai 2 – Mai 5 ganztägig
Die FMX, Conference on Animation, Effects, Games and Transmedia ist Europas einflussreichste Konferenz für digitales Entertainment, die ein Fachpublikum aus den Bereichen Kunst, Technik und Business zusammenbringt. Jedes Jahr diskutieren Künstler, Wissenschaftler, Produzenten und Branchenexperten aus aller[...]
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    TV-Politikmagazine: „Ein Problem entsteht allerdings dann, wenn das Investigative nicht als Methode, sondern als ein Sektor des Journalismus aufgefasst wird

    Ich habe einmal die für mich wesentlichen Aussagen der Studie „… den Mächtigen unbequem sein“ – Anspruch und Wirklichkeit der TV-Politikmagazine von Bernd Gäbler zusammengefasst.

    So stellt er zur gesellschaftlichen Situation, in die die Politikmagazine senden, fest:

    „Aktuell gibt es keine Anzeichen dafür, dass fundamentale politische Veränderungen, Erschütterungen, Aufstände oder auch nur Protestbewegungen in größerem Umfang zu erwarten sind. Die Gesellschaft ist offener geworden, pluraler, vielfältiger in den allseits akzeptierten Lebensweisen. Es ist kaum noch möglich, sie durch einzelne Enthüllungen oder gar Tabubrüche tiefgreifend zu erschüttern. Längst  vorbei sind Zeiten, in denen die Republik erbebte, wenn Klaus Bednarz sich räusperte.

    Statt politischer Proteste gehen allenfalls immer wieder neue Erregungswellen durch das Land. Die Nachrichtenlogik: „Mitzuteilen, weil wichtig“, hat längst auch ihre Umkehrung hervorgebracht: „Wichtig, weil mitgeteilt“.

     

    Zusammenfassung (als pdf)

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    Onlinefilm.org

    Zitat der Woche
    Wer von der Herrschaft der politischen Korrektheit spricht, hat noch eine Vorstellung von einer klar strukturierten bürgerlichen Öffentlichkeit, in der einige wenige über den Zugang zu den kommunikativen Kanälen entscheiden. Wie abwegig diese Vorstellung mittlerweile ist, zeigt nicht zuletzt die Debatte über das nicht gerade souveräne Verhalten der Tagesschau-Redaktion.   Harry Nutt, Berliner Zeitung, 08.12.2016, Weiterlesen 
    Out of Space
    Es ist sei unerfindlich, in welchem Maße sich Journalisten willig als Herolde des Netflix-Imperiums gebärden. So meldete „Berliner Zeitung“ in ihrem Web-Kulturteil „Das sind unsere liebsten Netflix-Serien“. Serien-Rankings sind zwar weiterhin Unsinn, aber en vogue und hinnehmbar.  Hinweis: Die Serien sind derzeit auch bei anderen Anbietern zu haben.   Weiterlesen