Zukünftige Events
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ganztägig Freienkongress 2019 @ MDR
Freienkongress 2019 @ MDR
Apr 5 – Apr 6 ganztägig
Der Freienkongress 2019 wird vom MDR-Freienrat in Zusammenarbeit mit dem ARD-Freienrat organisiert. Das Motto des Kongresses lautet “Öffentlich. Rechtlich. Frei.” Inhaltlich beschäftigt sich die Veranstaltung mit den Auswirkungen der ARD-Strukturreform auf die freien Mitarbeiter und[...]
Apr
9
Di
ganztägig #LiMA19: WATCH OUT! MEDIENMACHER... @ FMP1
#LiMA19: WATCH OUT! MEDIENMACHER... @ FMP1
Apr 9 – Apr 13 ganztägig
5 Tage Weiterbildung für engagierte Medienmacher*innen, Journalist*innen und Aktivist*innen. Neben unserem klassischen Programm mit 60 Kursen rund um journalistisches Schreiben, Medienrecht, Rhetorik, Social Media, PR, Layout, Grafik, Video u.v.m. widmen wir uns unter dem Motto[...]

Kika

Ist der deutsche Animationsfilm auf dem Weg in die internationale Bedeutungslosigkeit?

 

Im Medienbulletin 10.2012 (S. 18) wird von einem Branchentreffen zum deutschen Animationsfilm am Rande des Cartoon Forums in Toulouse berichtet. Das Treffen war eine gemeinsame Veranstaltung der deutschen Länderförderungen und der Animationsbranche unter Federführung des FFF Bayern.

 

„Vor dem Hintergrund der deutlich schlechteren Wettbewerbsbedingungen im Vergleich zu den europäischen Nachbarn hat man sich für ein zukünftig höheres Produktionsvolumen ausgesprochen, das mit anderen europäischen Märkten mithalten kann. Nur so kann ein diversifiziertes Angebot, das für Qualität und internationale Wettbewerbsfähigkeit steht, erreicht werden.

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Ki.Ka-Skandal hat Auswirkungen auf Gebühren

„Wenn wir sehen, dass Gelder in die Spielbank fließen, dann heißt das für uns, KI.KA hat offenbar zu viel Geld und niemand merkt, dass dem Sender dieses Geld fehlt. Das werden wir in unserer Rechnung berücksichtigen“, sagte der Vorsitzende der Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfs der Rundfunkanstalten (KEF) und Präsident des Bayerischen Obersten Rechnungshofs, Heinz Fischer-Heidlberger, im aktuellen Promedia-Interview, meldet sat+kabel.

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Kika: was steht hinter dem Schweigen der Mitarbeiter?

Am Morgen der Urteilsverkündung wurde auf MDR Figaro der Chef des Grimme-Instituts, Uwe Kammann, zum Betrugsskandal beim Kinderkanal und den nötigen Konsequenzen interviewt. Und so fasste dann der MDR in seiner Berichterstattung das Urteil zusammen: „Wegen Millionbetrugs zum Schaden des Kinderkanals KI.KA ist ein ehemaliger Herstellungsleiter des Senders vom Landgericht Erfurt zu fünf Jahren und drei Monaten Haft verurteilt worden.

Mit ihrem Urteil blieben die Richter unter der Forderung der Staatsanwaltschaft, die eine Haftstrafe von sechs Jahren und acht Monaten gefordert hatte. Staatsanwalt Frank Riemann sagte am Dienstag in seinem Plädoyer, der Angeklagte habe das Vertrauen in den öffentlich-rechtlichen Rundfunk massiv beschädigt. Der Staatsanwalt wies zugleich darauf hin, dass die Tat durch Schwachstellen bei internen Kontrollen des Senders begünstigt worden sei.

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„Hallo Spencer“: Kika zahlte auch hier doppelt

Seit einiger Zeit ist Angelika Paetow nicht mehr Leiterin der Abteilung Kinder und Familie im NDR Fernsehen, berichtet Kai-Hinrich Renner im Hamburger Abendblatt. Sie hatte vor Jahren mit dem Fernsehproduzenten Winfried Debertin (ihrem damaligen Lebensgefährten) die NDR-Kinderserie „Hallo Spencer“ entwickelt und mit seiner Firma Penta TV produziert. „Bei der letzten Lieferung kam es 2001 offenbar zu Unregelmäßigkeiten: NDR-Mitarbeiter berichten, dass Debertin unter die neuen Folgen altes, bereits bezahltes Material gemischt habe. Zudem habe er „Hallo Spencer“-Folgen an EM.TV verkauft, obwohl die Rechte an ihnen beim NDR lägen.“

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Onlinefilm.org

Zitat der Woche
"Die aktuelle Höhe des Rundfunkbeitrags von 17,50 Euro entspricht längst nicht mehr dem realen Aufwand", sagte der BR-Rundfunkratsvorsitzende Lorenz Wolf. "Legt man die derzeitige Rücklagenentnahme auf die Höhe des monatlichen Beitrags um, dann werden heute real 18,35 Euro verausgabt. Diese Rücklage wird bis 2020 gänzlich erschöpft sein. Mit 17,50 Euro wäre der vorgelegte Wirtschaftsplan 2019 nicht realisierbar." Dwdl.de, 06.12.2018 Weiterlesen    
Out of Space
Auf seinem YouTube-Kanal „Ryan ToysReview“ testet der kleine Amerikaner Ryan seit März 2015 allerhand Spielzeug. Die Beschreibung des erfolgreichen Channels ist simpel: „Rezensionen für Kinderspiele von einem Kind! Folge Ryan dabei, wie er Spielzeug und Kinderspielzeug testet.“ Ryan hat 17 Millionen Abonnenten und verdient 22 Millionen Dollar im Jahr. Berliner Zeitung, 04.12.2018 (online)