Lesetipp: Mangelhafte Transparenz beim NDR

Zapp berichtet: „In Hamburg gibt es seit Oktober 2012 ein Transparenzgesetz, mit dessen Hilfe Bürger Informationen von Behörden und Verwaltung einfacher bekommen können. … Auch der Norddeutsche Rundfunk (NDR) argumentiert, dass das Gesetz für ihn nicht gelte.“

Helena Peltonen von „Transparency International“ wollte wissen, „wie viel der Sender von seinem Budget für investigativen Journalismus ausgibt“. Dabei berif sie sich auf das Transparenzgesetz. „Der NDR antwortet Helena Peltonen zwar fristgerecht, gibt aber nicht die gewünschte Auskunft. Stattdessen wird auf allgemeine Internetseiten des NDR verwiesen, konkrete Fakten zu Peltonens Fragen werden dagegen nicht genannt. Begründung des NDR: Das Transparenzgesetz gelte hier nicht.“ So der NDR laut ZAPP. Dabei hätte man unabhängig von diesem Verweis diese Zahlen veröffentlichen können. Och anscheinend sind diese ein Geschäftsgeheimnis,

 

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Zitat der Woche
"Die aktuelle Höhe des Rundfunkbeitrags von 17,50 Euro entspricht längst nicht mehr dem realen Aufwand", sagte der BR-Rundfunkratsvorsitzende Lorenz Wolf. "Legt man die derzeitige Rücklagenentnahme auf die Höhe des monatlichen Beitrags um, dann werden heute real 18,35 Euro verausgabt. Diese Rücklage wird bis 2020 gänzlich erschöpft sein. Mit 17,50 Euro wäre der vorgelegte Wirtschaftsplan 2019 nicht realisierbar." Dwdl.de, 06.12.2018 Weiterlesen    
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Auf seinem YouTube-Kanal „Ryan ToysReview“ testet der kleine Amerikaner Ryan seit März 2015 allerhand Spielzeug. Die Beschreibung des erfolgreichen Channels ist simpel: „Rezensionen für Kinderspiele von einem Kind! Folge Ryan dabei, wie er Spielzeug und Kinderspielzeug testet.“ Ryan hat 17 Millionen Abonnenten und verdient 22 Millionen Dollar im Jahr. Berliner Zeitung, 04.12.2018 (online)