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Letzte Kommentare

    Wollen Kinder keine Dokumentationen sehen?

    Wilfried Urbe berichtet von einer Tagung der Dokumentarfilminitiative in Köln zum Dokumentarfilm für Kinder und Jugendliche. Kinder-Fernsehen sei zumeist Unterhaltungsfernsehen. Dokumentarfilme kämen nur am Rande vor und würden kaum beworben.

     

    Kritik gab es auch an der These, dass Kinder per se kaum Dokumentationen schauen. Phillis Fermer jedenfalls möchte das nicht so stehen lassen. Denn die Nachfrage hänge auch vom Angebot ab. Und der entsprechenden Bewerbung: „Das ist zudem eine Frage der Programmplanung. ’Stark‘ etwa kommt am Sonntagmorgen um 8.30 Uhr. Kinder bekommen außerdem teilweise kaum mit, dass etwas für sie angeboten wird, während bei Filmen für Erwachsene schon eine Woche vorher zahlreiche Trailer laufen.“

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    Produzentenvergütung: Oliver Castendyk fordert Modellwechsel von Auftragsproduktion zu Lizenzvergütung

    Die Produzentenallianz fordert einen Paradigmenwechsel vom klassischen Auftrags- zum Lizenzmodell. Damit ist sie unter den Produzentenverbänden nicht allein. Interessant daran ist, dass man damit den Sendern bei faktisch gleichbleibender Vergütung weniger rechte zugestehen will – sowohl in der Frage der Weiterverbreitung in den Mediatheken wie auch bei der Mitsprache in der Produktion. Weiterlesen

    Onlinefilm.org

    Zitat der Woche

    „Ich kann dem Fernsehrat nicht versprechen, dass es beim ZDF niemals mehr Fehler geben wird. Aber intransparenten Umgang mit Umfragen wird es bei uns nie mehr geben.“

     

    Thomas Bellut, Allgemeine Zeitung, 25.07.2014

     

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    Out of Space

    Wo keine Märkte sind, werden Märkte geschaffen... Doch was Mayer dann programmiert, ist nicht nur clever, sondern auch dreist. "Reservation Hop" heißt der Dienst, und er funktioniert so: Mayer reserviert unter falschem Namen möglichst viele Tische in San Franciscos Nobelrestaurants … Mayer also hat die Tische, und die bietet er nun an. Für fünf bis zehn Dollar, den falschen Reservierungsnamen erhalten seine Kunden kurz vor ihrem Restaurantbesuch. Ein guter Deal für Mayer, er trägt kein Risiko und partizipiert am Geschäft der Gastronomen. Er schafft ein Angebot, wo es Nachfrage gibt.

     

    Johannes Kuhn, Süddeutsche Zeitung, 5. Juli 2014

     

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